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Aktuelles & Infos zur MPU

" Wer im Straßenverkehr unter dem Einfluss von Amphetamin auffällt, muss in den meisten Fällen mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen. Der Gesetzgeber stuft die Teilnahme am Straßenverkehr unter Drogen als erhebliches Risiko ein, da bereits geringe Mengen die Fahrtüchtigkeit stark beeinträchtigen können. Um den Führerschein zurückzuerlangen, wird in solchen Fällen in der Regel eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet. Warum wird nach Amphetaminkonsum eine MPU angeordnet?

Amphetamin gehört zu den sogenannten „harten Drogen“ und wird rechtlich strenger behandelt als Cannabis. Bereits einmaliger Konsum kann die Fahreignung infrage stellen. Behörden gehen in solchen Fällen davon aus, dass ein erhöhtes Risiko für erneuten Konsum oder Kontrollverlust besteht. Die MPU soll klären, ob die betroffene Person künftig zuverlässig drogenfrei bleibt und verantwortungsbewusst mit ihrer Fahrerl"

"Die medizinisch-psychologische Untersuchung setzt sich in ihrem Ablauf aus drei Spektren zusammen. Der Teilnehmer muss psychologische Leistungstestes, eine medizinische Untersuchung, sowie eine psychologische Exploration absolvieren und im Zweifelsfall einer vom Psychologen optional angeordneten Beobachtung seines Fahrverhaltens zustimmen. Vor der eigentlichen MPU ist es jedem Teilnehmer möglich, eine MPU Vorbereitung zu absolvieren und sich für einen diesbezüglichen Kurs anzumelden. Die psychologischen Leistungstests Dieser Teil der Prüfung soll in Erfahrung bringen, ob der MPU Teilnehmer ein Fahrzeug sicher führen und so für die Teilnahme am Straßenverkehr zugelassen werden kann. Bei langjährigem oder exzessivem Alkohol- und/oder Drogenkonsum kann das zentrale Nervensystem in Mitleidenschaft gezogen werden und eine starke Konzentration und daraus resultierende situationsbezogene Handlung ad hoc unterbinden. In diesem Test wird die Belastbarkeit des Prüflings in verschiedenen"